Vorbereitungsarbeiten

Vor dem Verlegen des Bodenbeleges muss Monteur oder Inhaber Qualität, Bearbeitung, Farbe bewerten und defekte der Dielen aussortieren. Sie sollen sich davon überzeugen, dass die Dielenboden  für die Montage passen sind. Falls der Fußboden von schlechter Qualität ist, wenden Sie sich an den Hersteller. Der Hersteller ist für die Qualität und sonstige entstandenen Kosten nicht verantwortlich, falls Sie Dielen mit ersichtbaren Defekten montieren.

Allerdings sollten Sie darauf Rücksicht nehmen, dass Parkettboden ein natürliches Produkt mit eventuellen Struktur- und Farben-Veränderungen je nach seiner Art ist. Der Hersteller ist auch nicht dafür verantwortlich, dass Dielenfarbe nicht mit dem Muster identisch ist, weil jeder Baum einzigartige Farbe hat und jeder Farbton auf den Holzdielen unterschiedlicher Art unterschiedlich aussieht. 

Monteur oder Inhaber haftet dafür, dass für die Montage und den Betrieb des Fußbodens sachgemäße Bedingungen geben.

Technische Anforderungen für die Installation

Bevor Sie die Bodenbeläge installieren, überzeugen Sie sich davon, dass im Raum, in dem der Fußboden verlegt wird, alle feuchte Arbeiten beendet sind, die das Feuchtigkeitsniveau erhöhen können. Die ganze Feuchtigkeit, die später entsteht, sickert in den Holzfboden ein und das kann seine Deformation verursachen. Die Fußboden-Montage soll eine der letzten Renovierungsarbeiten sein.

Holzfußboden ist wie ein lebendiger Organismus, der sehr sensitiv auf die Umgebungsveränderungen, besonders auf die Veränderung der Feuchtigkeit, reagiert. Im Sommer, wenn es sehr heiß und feucht ist, kann relative Luftfeuchtigkeit sogar 90% erreichen. Wenn die Feuchtigkeit 65% überschreitet, entstehen Bedingungen für Deformation des Holzbodens.Die ganze Überschussfeuchtigkeit sickert in den Parkettboden ein und er spannt sich in einem Bogen. Falls es bereits passiert ist, muss man möglichst schnell die Ursache beseitigen, die die Erhöhung der Feuchtigkeit verursachte. Holzfußboden kann seine primäre Ausmessungen zurückbekommen, allerdings muss man geduldig warten, bis daraus die überschüssige Feuchtigkeit verdampft, jedoch kann kleine Deformation immer noch bestehen. In solchem Fall muss man den Fußboden nachschleifen,damit die entstandenen Unebenheiten verschwinden. Danach muss der Fußboden neu lackiert oder geölt werden. 

In der Winterszeit ist der Prozess umgekehrt. Während der Heizung sinkt die relative Luftfeuchtigkeit, die Luft wird trocken. Wenn die Feuchtigkeit unter 45% sinkt, verdampft das Holz seine Feuchtigkeit, daher können zwischen Dielen kleine Abstände entstehen. Das ist ein natürliches Prozess. Um dieses Prozess zu verringern beziehungsweise zu vermeiden, müssen Sie ein Klimakontrollesystem einrichten lassen, das die passende relative Luftfeuchtigkeit während der ganzen Betriebszeit des Parkettbodens gewährleistet – für Holzmassivdielen 45-55%, für zweischichtige Parkettdielen 40-60%.

Das zweite sehr wichtige Kriterium für die Montage des Bodenbeläges  ist passende Raumtemperatur +18 ± 4 º C.

Vor der Montage müssen die Holzdielen unverpackt in dem betreffenden Raum 2 Tage lang lagern, damit sie sich an die Feuchtigkeit und Temperatur des Raums gewöhnen. Lassen Sie die Verpackungen unverpackt. Alle oben erwähnten Bedingungen sollen spätestens eine Woche vor dem Verlegen des Fußbodens gelten. Falsche Lagerungsbedingungen können ebenfalls spätere Deformationen der Dielen verursachen. Lagerung des Holzbodens in einem feuchten Keller ist verboten!

Die Dielen dürfen direkt auf Beton, OSB- Platten, Sperrholz verlegt werden. Unterböden sollen eben (die Unebenheiten sollen 3 mm/2 m2 bilden), trocken sein. Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit ist ebenfalls notwendig (z.B.: Verwendung von Hydroisolation). Als Unterboden dürfen keinesfalls Kork, Polyethylenschaum und andere weichen Oberflächen versehen werden. Die zulässige Betonrestfeuchte darf nicht mehr als 2 CM % aufweisen, die OSB- Platten- und Sperrholzfeuchte darf nicht mehr als 10-12% reichen.

Wenn man Parkettdielen aus Eichenholz auf dem Heizfußboden verlegen will, muss man sich unbedingt davon überzeugen, dass die Heizung in der ganzen Bodenbelägesfläche gleichmäßig verteilt ist. Außerdem soll Amplitude der Temperaturschwankungen des Fußbodens nicht groß sein. Empfohlene Temperaturveränderung des Fußbodens ist nicht größer als 2-4°C für 24 Stunden, dies gilt sowohl für Steigerung als auch für Senkung der Temperatur des Fußbodens. Bei der eingeschalteten Heizung darf Temperatur der Oberfläche des Holzfußbodens +27°C nicht überschreiten. Man muss die gleichen Betriebsbedingungen in der ganzen Fußbodenfläche gewährleisten, damit zwischen Dielen keine Abstände entstehen und auf der Oberfläche der Diele keine Risse bilden.

Monteur oder Inhaber haftet dafür, dass der Fußboden nur auf einem passenden Unterboden montiert wird. Unterboden soll eben, trocken sein, er darf keinesfalls zerrissen oder anders beschädigt sein. Der Unterboden soll passender Dicke und sauber sein, ohne Resten der sonstigen Baumaterialien, solchen wie Klebestoff, Spachtel, Schmutz, Zement u. a. Der Hersteller haftet für die Qualität des Fußbodens nicht, falls Sie unpassenden Unterboden, falsche Mittel oder Klebestoff auswählten.

Der Parkett-Boden wird mit speziellen Klebstoffen, dauerhaft und elastisch auf den Unterboden verklebt. Falls der Fußboden zum Heizunterboden geklebt wird, überzeugen Sie sich mit Hilfe der Anleitung, dass er dafür geeignet ist.

In unserem Unternehmen können Sie deutschen Klebstoff STAUF erwerben, der für Montage des Holzfußbodens geeignet ist:

- elastischer Einkomponenterkleber Stauf SPU-460,

- für ölbehandeltes oder lackiertes Parkett - Stauf OSB Parquet glue,

- Zweikomponenten-Polyurethan-Klebstoff Stauf PUK-446

Der Hersteller haftet für die Qualität des Fußbodens nicht, falls Sie den Fußboden schwimmend wie Laminat oder den Massivboden auf den Heizfußboden verlegt haben. Beim Verlegen von Holzdielen ist es wichtig, statt selbst zu experimentieren, besonderen Wert auf erfahrene Fachleute zu legen, die sachkundige Arbeiten durchführen, damit Ihr Boden langfristig dienen könnte.

Bodenpflege

Nach dem Verlegen des Dielenbodens muss man ihn mit Öl oder Lack behandeln. Den Kunden, die die natürliche Holzmaserung länger behalten möchten, empfehlen wir den ölbehandelten Boden zu wählen. Öl sickert gut in die Holzoberfläche, wobei Lacke den Fußboden mit einem dünnen Film deckt. Außerdem lässt sich der ölbehandelte Fußboden leichter erneuern. Sie müssen die ganze Fußbodenfläche nicht nachschleifen, falls Sie nur eine kleine Fußbodenfläche erneuern wollen. Sie müssen nur die betreffende Fläche erneuern und mit Öl behandeln. Grenze zwischen der früheren und neuen Ölbehandlung sieht man nicht. Allerdings sollen Sie den ölbehandelten Fußboden stets pflegen und die ölbehandelte Oberfläche gemäß der Anforderungen des Herstellers erneuern. Holzfußboden in den oft benutzten Räumen soll man wenigstens zweimal im Jahr, in den durchschnittlich benutzten Räumen – jedes Jahr, in den selten bentzten Räumen, solchen wie Schlafzimmer – einmal in zwei Jahren erneuern.

Der Hersteller der Dielenboden haftet für die Qualität nicht, falls Sie nichtspezialisierte Fußboden-Bearbeitungsmittel verwenden oder den Fußboden sachgemäß nicht pflegen. 

Bei uns können Sie deutsches Öl Saicos Premium hardwax-oil erwerben, das ist ein der führenden Hersteller von Bearbeitungsmitteln im ganzen Europa. Wir handeln mit folgenden Farben: farblos (3305), weiß transparent (3409), extra weiß (3408), silbergrau (3417) und Teak (3428). 

Sie können endgültig bearbeiteten "STAKI" Fußboden oder nicht endgültig bearbeiteten Fußboden erwerben, der nach der Montage zusätzlich mit Öl behandelt werden muss. Außerdem produzieren wir veralteten, gebürsteten-srukturierten Bodenbeläge. Wir haben sogar vier Farbenkollektionen: Classic, Provence, Vintage, Sylvan. Besichtigen Sie uns und wählen den Fußboden, der Ihnen gefällt. 

Vergessen Sie nicht, dass sich die Farbe der Holzdielen  nach seiner Behandlung mit Öl oder Lacke verändert. Bearbeitungsarbeiten sollen streng gemäß Anleitungen des Herstellers und unter Berücksichtigung der Schutzanforderungen durchgeführt werden.

Der Hersteller haftet für die Qualität des Fußbodens nicht, falls Sie die Bearbeitungsarbeiten unsachgemäß durchführen oder dafür ungeeignete Werkzeuge oder Materialien verwenden. 


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Unsere Experten zeigen Ihnen die Produkte, es wird möglich alles selbst anzuschauen. Unsere Spezialisten würden Ihnen helfen, die Bedingungen von zu Hause aus zu beurteilen, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten von Böden erklären. Die individuelle Beratung unserer Experten basiert sich auf den individuellen Bedürfnissen unserer Kunden bei der richtigen Auswahl der Produktion.


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''Plankmara'' GmbH
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